Aktuelles

Meermusik wählt neuen "alten" Vorstand

Der gemischte Chor MEERMUSIK aus Altenhagen-Hagenburg hat seine Weichen für die nächsten 2 Jahre gestellt und bei der Jahreshauptversammlung am 19.01.2018 seinen "alten" Vorstand komplett wiedergewählt. Der erste Vorsitzende Andreas Rose kann auf seine bewährte Mannschaft der letzten 2 Jahre zählen: Dazu gehören als zweite Vorsitzende Anita Wieloch; als Kassenwart Norbert Marn, sein Stellvertreter Heinrich Lehmann; als Schriftführerin Sara Büsselberg, ihre Vertreterin Barbara Lehmann; als Notenwartin Martina Marn und ihre Stellvertreterin Susanne Dittmers. Der Chor hat mit seiner Chorleiterin Anette Wiborg im vergangenen Jahr viele Auftritte gehabt (sowohl in der Hagenburger Kirche als auch bei privaten Familienfeiern und in Bergkirchen "Singen mit Weitblick"). Die Sängerinnen und Sänger absolvierten ein Stimmbildungs- und ein Choreographie-Seminar, um sich für weitere Auftritte fit zu machen. Für das Jahr 2018 sind schon mehrere Auftritte und zwei weitere Seminare geplant. Der Chor hat 100 Mitglieder, davon zurzeit etwa 50 aktiv Singende, die sich schon auf neue Gesangsstücke freuen.
Neben den regelmäßigen Chorproben (jeden Montag im Gemeindehaus Altenhagen-Hagenburg von 20.00-22.00 Uhr) ist der Chor auch eine soziale Gemeinschaft, die mit einem Neujahrsfest, einem Halbjahresfest und einer Chorfahrt den Chormitgliedern die Möglichkeit für ein nettes Miteinander bietet. Dies beweist auch die regelmäßige Teilnahme an den Chorproben. Willi Wittkugel hat kein einziges Mal gefehlt und wurde dafür besonders belohnt. (B. Lehmann)

v.l.: Heinrich und Barbara Lehmann, Sara Büsselberg, Susanne Dittmers,
Norbert Marn, Andreas Rose, Anita Wieloch (Martina Marn fehlt)

links: Franz-Dieter Bredthauer wurde für 20 Jahre und Renate Wilkening für 35 Jahre Mitgliedschaft geehrt (rechts).Rechts außen: Willi Wittkugel hat keinen einzigen Übungsabend ausgelassen und wurde ebenfalls belohnt.

Traditionelles Adventskonzert am 10.12. 2017
Organisator des diesjährigen Adventskonzertes war der Kirchenchor Altenhagen-Hagenburg. Angefangen mit der adventlich geschmückten Kirche, der Aufstellung des musikalischen Programms, der Kommunizierung vieler kleiner Details und der anschließenden Abschlussfeier im Gemeindesaal war alles gut vorbereitet. Alexander Wachter an der Orgel eröffnete das Konzert. Axel Sandrock begrüßte die gut gefüllte Kirche, obwohl genau heute zum richtigen Zeitpunkt der Winter mit überraschend starkem Schneefall einsetzte. Die Einstimmung in den Advent führte der Posaunenchor mit Andreas Meyer fort mit dem gemeinsamen Lied "Macht hoch die Tür". Es folgte der MGV Hagenburg-Bokeloh unter der Leitung von Aurora Bogdan. Nach dem Zwischenspiel des Posaunenchors begann Meermusik mit Anette Wiborg ihr Programm. Mit einem Streicher-Ensemble, bestehend aus Luisa (Cello), Mats (Kontrabass), Jonas (Klavier), Anette (Bratsche) und Norbert (Violine) begann das "Heilig,heilig, heilig" von Schubert. Es folgte "Ring Christmas Bells, Ich glaube (Jürgens), und I will follow him (Sister Act)". Danach präsentiert der Posaunenchor "Coro Festivo und Heaven", bevor der Kirchenchor sein Arrangement klangvoll entfalten konnte.
Insgesamt war es mal wieder eine schöne eineinhalbstündige Vorstellung der Hagenburger Musikszene, die die Tradition dieses Konzertes mit steigender Qualität immer wieder gefühlvoll zu präsentieren vermag.

Nicolai-Kirche geschmückt

Als Abschluss wurde das "Vater unser" mit den Chören gesungen. Blumen gab es für die Chroleiter/innen.

Körpersprache und Bühnenpräsenz mit Christiane Hess

Christiane Hess gibt mit dem Tamburin das Signal, die Körperhaltung zu verändern. Selbst kleinste Abweichungen werden vom Zuschauer bemerkt.

Bereits um 09:00 Uhr am Sonnabend, den 25.11.2017 fanden sich knapp 40 Chormitglieder in der Grundschule Steinhude ein, um mit der Seminar-Leiterin Christiane Hesse erstmals ein Seminar über Körpersprache und Bühnenpräsenz zu erleben.
Wir lernten, dass die zwischenmenschliche Kommunikation aus etwa 80 % Körpersprache, 15 % Gesichtsmimik und nur 15% Sprachausdruck besteht. Bei unseren Auftritten als Chorgemeinschaft sollten die Erwartungen des Publikums im Vordergrund stehen und die eigenen auch unterbewussten Bedürfnisse nach aufgeregten Handlungen, wie Kratzen, Finger bewegen, Nachbarn anstupsen, Bauch streicheln, usw. lenken das Publikum mit dem Blick auch immer dorthin. Unterbewusst zeigen wir also durch die Sprache des Körpers, in welchen geistigen Kategorien wir uns im Moment bewegen.
Besonders eindrucksvoll zeigte die Gesangsübung des simplen Kanons "Hejo, spann den Wagen an…", wie wir mit unterschiedlichen Eigenschafts-Begriffen, die Christiane mit einem Textschild zeigte, dieses Lied zum Publikum transportierten, wie: gelangweilt, traurig, entspannt, extrem, kindlich, verliebt, und schließlich; Party, Hooligans, frivol, leicht betrunken, voll betrunken, usw.
Wir haben gelernt, dass wir mit kleinen Gesten und Zeichen, die gemeinsam und gleichzeitig gesetzt werden, eine großartige Präsens und Aufmerksamkeit beim Zuschauer und Zuhörer erzeugen können.
Christiane Hess spielt ansonsten Theater auf Einladung und hat eine Ausbildung als Schauspielerin an der "Ecole Internationale de Théatre Jacques Lecoq" in Paris und am Figurentheater an der "The Central School of Speech and Dram" in London absolviert. Sie hat u.a. auch das "Theater am Barg" in Hannover gegründet.
Für alle Beteiligten war es ein kurzweiliger Tag, der viel Spaß gemacht hat. Wir danken hier auch nochmals unsere Chorleiterin Anette, dass sie uns die Räumlichkeit der Schule nebst warmem Kaffee zur Verfügung gestellt hat.

"Wo ist der Vogel, der plötzlich von einer Katze entdeckt wird, aber dennoch sich retten kann?" Schauspieltalente werden wach.

Einige Bewegungsstudien, die nach Eigenschafts-Begriffen ausgeführt wurden, beweisen die unterschiedlichen Umsetzungen, die jeder Einzelne für sich gestaltet.

Gewitter, Angst, Freiheit - 500 Jahre Reformation
Unter diesem Motto wurde am 26.10.2017 in der Hagenburger St.-Nikolai-Kirche eine Zeitreise 500 Jahre zurück in das Mittelalter unternommen. Luthers Gewittererfahrung und die Angst, sowie der Ablasshandel der Kirche zum Seelenfreikauf waren die zentralen Themen.
Mats Wiborg und Jonas Grützner ließen mit Hilfe von ausgemusterten Ortseingangsschildern einen Donnerhall ertönen. Die Seesterne (Grundschulchor Steinhude) summten und sangen dann unter der Lauten-Begleitung von Mats und Anette Wiborg "Gott sei mir gnädig", in das der Chor MEERMUSIK nach einführenden Worten von Axel Sandrock mit einstimmte. Angst war damals das zentrale Machtinstrument der katholischen Kirche. Aber auch in der heutigen Zeit gibt es Menschen, die Macht und Gewalt über andere Menschen ausüben wollen. Das Lied "Gabriellas Song" aus dem Film "Wie im Himmel" - gesungen von MEERMUSIK - erfüllte die Kirche mit einem wundervollen Klang. Laute, mächtige Orgelmusik (gespielt von Jonas Grützner) brachte den Übergang zum Gewitter-Rap der Seesterne. Zwischen den musikalischen Darbietungen führte Axel Sandrock mit überleitenden Worten durch die Veranstaltung. Ein kleines Rollenspiel, in dem Ablassprediger Tetzel (M. Wiborg) einen Ablassbrief an einen Reichen (gespielt von B. Lehmann) verkaufte, damit dieser von seinen Sünden freikam, der Arme (gespielt von K. Berndt) aber wegen seiner Armut mit seinen kleinen Sünden allein gelassen wurde, sollte die Verhältnisse vor 500 Jahren klar erkennen lassen - auch das folgende Gespräch zwischen M. Luther (A. Sandrock) und Tetzel (M. Wiborg).

Pastor Axel Sandrock moderierte souverän die feierliche Zeremonie.

Anette und Mats Wiborg spielten die Laute, Jonas Grützner begleitete mit Orgel und Piano.

Mit neuzeitlichen Musikstücken wurde der Übergang in die heutige Zeit geschaffen. J. Grützner spielte auf der Orgel "Money, Money, Money". Der Singspruch Maranatha wurde von den Seesternen und MEERMUSIK gemeinsam im Wechsel interpretiert. Mats Wiborg sang den Beatles-Titel "All you need is love" und wurde dabei gesanglich im Hintergrund von MEERMUSIK und instrumental von J. Grützner und A. Wiborg begleitet. Es folgten "Amazing Grace" -MEERMUSIK mit Unterstützung der Seesterne.
Zum Abschluss sang MEERMUSIK den Udo-Jügens-Song "Ich glaube" und - nach Verlesung der Rede von Martin Luther King "I have a dream" durch Tanja Steinberg - das Lied von Marius Müller-Westernhagen "Freiheit". Dabei gingen die Sängerinnen und Sänger beim letzten Drittel des Liedes gemeinsam mit den Kindern in Richtung Publikum. Mit einem riesigen Applaus forderten die Zuhörer eine Zugabe, sie bekamen "Freiheit".
Anschließend waren alle eingeladen, mit Snacks (von den Chormitgliedern) und Getränken (von der Kirche) bei netten Gesprächen den Abend zu beschließen.
Für den Chor MEERMUSIK war diese Veranstaltung die erste Möglichkeit, den neu eingeübten Song "Ich glaube" zu präsentieren. Trotz einiger krankheits- und urlaubsbedingter Ausfälle war es ein klangvoller Auftritt.
(Bericht von Barbara Lehmann)

Die Seesterne der Grundschule Steinhude bildete mit dem Chor Meermusik eine wunderbare musikalische Symbiose mit klangvollen Variationen.

Chorfahrt in den Harz mit Überraschungen
Am Sonnabend, den 09. September 2017 wurde den Teilnehmern erst im Reisebus von Susanne Dittmers offenbart, welche Ziele wir genau in der Umgebung des Harzes ansteuern. Da war zuerst das Uhrenmuseum.
Das Uhrenmuseum in Bad Grund zählt mit 1.600 Exponaten auf 800 qm zu den weltweit größten Museen seiner Art. Die Exponate dokumentieren 600 Jahre mechanische Zeitmessung und funktionales Design. In der Ausstellung wird von kleinen Armband- und Taschenuhren bis hin zu tonnenschweren Turmuhren nahezu alles ausgestellt, was zwei Zeiger und ein Uhrwerk hat. Im hauseigenen Antik-Café können sich Besucher mit selbst gebackenem Kuchen stärken. Uhrmachermeister Torge Berger präsentierte uns während einer Führung fachmännisch die mechanischen Wunderwerke der vergangenen Jahrhunderte.
Wir fuhren nun in Richtung Iberger Tropfsteinhöhle und machten an einem Waldparkplatz einen kurzen Imbiss-Stop. In Windeseile wurde ein Pavillon entfaltet und schützte das reichhaltige Mittagsbuffet vor dem einsetzenden Regen. Spendierte und vorbereitete Snacks und belegte Brötchen, nebst Kaffee wurden serviert und von den knurrenden Mägen war kurz danach nichts mehr zu hören.

Innere einer Turmuhrmechanik Frühstück am eigenen Pavillon

Die Iberger Tropfsteinhöhle

Wir erreichten dann die Iberger Tropfsteinhöhle. Der massive Tropfstein begann wohl vor ca. 400.000 Jahren zu wachsen.
Das "Museum am Berg" stellt die älteste genetisch nachgewiesene Großfamilie vor. Rekonstruiert von Schnaubelt & Kieser, Wild Life Art Breitenau/Westerwald wurden die Gesichter eines Vaters, einer Mutter und ihrer Tochter von gefundenen Totenschädeln.
Im Iberg befindet sich die viele Millionen Jahre alte Iberger Tropfsteinhöhle. Seit 1874 gehört sie zu den berühmten Schauhöhlen und vielbesuchten Sehenswürdigkeiten des Harzes. Ihre seltene Entstehungsart macht sie als Schauhöhle einzigartig und für Wissenschaftler weltweit zu einer besonders bedeutenden Höhle.
Sie liegt tief im Kalk des einstigen Riffs. Versteinerte Meeresbewohner aus uralten Zeiten sind hier zu finden. Mit ihren viel jüngeren Sinterkaskaden und mächtigen Bodentropfsteinen erleben Kinder die geheimnisvolle Unterwelt als märchenhaftes Reich des gutherzigen Zwergenkönigs Hübich, welcher der Sage nach mit seinem Volk im Iberg lebte.
Die Höhlen im Iberg sind nicht wie "gewöhnliche" Höhlen entstanden, sondern auf weltweit äußerste seltene Weise: Verrostung, die Verwitterung von Eisenerz im Bauch des Berges, verstärkte die Höhlenbildung. Der Iberg bekam so auch für den historischen Eisenerzbergbau und Naturhöhlenbergbau größte Bedeutung.
Nach dieser eindrucksvollen Führung durch die Höhle gelangten wir mit dem Bus von Meuter zum Parkplatz des "Weltwaldes". Auf malerischen Wegen konnten wir je nach Müller´s Lust wandern. Durch exakte Abbilder der Wälder anderer Länder und Kontinente tauchten wir ein in den Duft des Spätsommerwaldes. 1975 gegründet befindet sich im rund 65 Hektar großen WeltWald eine beeindruckende Ansammlung von über 600 Baum- und Straucharten aus Nordamerika, Asien und Europa. Anschließend stärkten wir uns mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee, bevor die Heimreise angetreten wurde.
Unser besonderer Dank geht an das Organisationsteam Susanne Dittmers, Ulla Beßling, Anita Wieloch und Peter Schlichting, der leider kurz zuvor erkrankte und nicht dabei sein konnte. Sie haben an alles gedacht und den Tag sowohl sehr abwechslungsreich als auch entspannt und kompakt gestaltet.

Der Pavillon schützte nicht nur die Speisen vor dem Regenschauer. Die Wanderwege durch den WeltWald sind unterschiedlich lang mit kulturellen Symbolen auch der Indianerstämme.

Willi Wittkugel wird 85 Jahre jung
Am Freitag, den 08. September 2017 feierte unser Willi seinen 85. Geburtstag. Ehrensache, dass unser Chor Meermusik, der auch Willi´s Herzenssache war und ist, zu seinem Geburtstag einige Wunschlieder gesungen hat.
Gut vorbereitet - mit Zeltüberdachung und Versorgungspaket - hat seine Tochter Britta nebst Familienmitgliedern diese Feier, denn es war ein ziemlich feuchter Tag. Vormittags besuchten ihn noch Pastor Axel Sandrock und unsere Barbara und Heinrich Lehmann, die schon vorab die Glückwünsche überbrachten. Ab 17:00 Uhr trafen dann viele Gäste aus dem Familien- und Freundeskreis ein, darunter auch die stellvertretende Bürgermeisterin Dagmar Hansing. Sie gratulierte Willi im Namen des Fleckens Hagenburg persönlich und überbrachte einen Blumenstrauß.
Sein Chor Meermusik begann mit dem Geburtstagsständchen und setzte sein Progamm fort mit dem "Lied an die Freude", dem Wunsch nach dem "Wochenend und Sonnenschein", "You raise me up" und dem Irischen Segenswunsch. Als Zugabe verabschiedete der Chor sich mit dem "Banana Boat". Willi Wittkugel ist seit 1967 Mitglied des Chores, war von 1969 - 1973 Schriftführer und prägte als erster Vorsitzender von 1982 bis 1992 und 2000 - 2006 den Gemischten Chor maßgeblich mit. Wir sind froh und dankbar, dass Willi uns nach wie vor treu im Bass begleitet.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Dagmar Hansing kam im Namen des Flesckens Hagenburg mit einer Widmung und Blumen.
Barbara und Heinrich Lehmann besuchten das Geburtstagskind bereits am Vormittag.

Halbjahresfest am Gemeindehaus Hagenburg - 24.06.2017
Hinterm Gemeindehaus von Hagenburg beginnt das Naturschutzgebiet Steinhuder Meer. Von diesem Platz aus hat man einen wunderbaren Weitblick in die flache Landschaft, die oft von Graugänsen besucht wird. Inzwischen hat sich der Ort auch für unser Halbjahresfest als ausgesprochen angenehm herausgestellt. Bäume geben Schutz und eine Boulebahn lädt ein zur gemäßigten Bewegung.
Hier trafen wir uns am Samstag, den 24. Juni 2017 um gemeinsam Kaffee zu trinken, den selbst gemachten Kuchen zu genießen und anschließend die gespendeten Salate und die gegrillten Würstchen zu verspeisen. Solche Nachmittage sind dazu da, auch mit den fördernden Mitgliedern Gespräche zu führen und untereinander Geschichten und Erlebtes auszutauschen, was während der Übungsabende und der Auftritte oft zu kurz kommt. Es ist auch eine gute Gelegenheit, die Partner der aktiven Sängerinnen und Sänger kennen zu lernen. Einige haben auch immer sehr gern bei den Vorberei-tungen geholfen.
Unser Dank geht daher auch an alle Beteiligten, die ihren Beitrag in Form von Kuchen, Salaten, Aufbau der Tische und Bänke, Dekoration, Besorgungen von Getränken und Beigaben, Grillgut und Ausschank, sowie Unterhaltung durch musikalische Begleitung beigetragen haben.

Eine gemütliche Runde plauderte unter
schattenspendenden Bäumen
Willi Wittkugel spielte Ziehhar- monika zu Volksliedern und und pausierte neben Helga Blanke

Die Boulebahn ist immer eine attraktive Abwechslung vom langen Sitzen. Wolfgang Lorenz hat sich als Grillmeister zur
Verfügung gestellt.

“Singen mit Weitblick” in Bergkirchen am 11.Juni

Nach dem überaus erfolgreichen und fröhlichen Chorfest 2016 wurde vom Kirchenvorstand wieder ein Chorfestival veranstaltet hinter der St. Katharinen-Kirche in Bergkirchen. Von dort hat man einen grandiosen Weitblick bis zum Steinhuder Meer, was auch zum Motto dieser Veran-staltung geführt hat: “Singen mit Weitblick”. Schwülwarme Temperaturen und ein sonniger Tag hat eine große Anzahl von Chören und Zuschauern angelockt. Dabei waren: der Kum ba yah-Chor, Voice of hope, Viktoria Mesmerode, MGV Auhagen, das Schaumburger Melodien Echo, der Frauenchor Lauenau, der Chor Lindhorst, der Chor MCG Schaumburg, Meermusik Hagenburg, der Voice-Chor und Wischwebö mit George Kochbeck und Rouven Taylor.
Meermusik füllte sein 30-minütiges Repertoire mit den Liedern: “Freiheit (Westernhagen), You raise me up (mit Geige und Klavier), Halleluja (Cohen), Heaven is a wonderful world, Hevenu schalom alejchem, Irischer Segenwunsch und I will follow him, aus dem Film “Sister Act”. Bei diesem Stück sang Meermusik nur den langsamen ersten Teil. Wer die Fortsetzung hören wollte, sollte im nächsten Jahr wieder dabei sein oder zum Übungsabend kommen. Auch so kann man Chormitglieder werben :)
Es war eine runde Sache, bei der auch die Beköstigung mit Kuchen, Würstchen und Getränken nicht fehlen durfte.

Bild oben: Emotional mit einem Geigensolo als Intro folgte das Lied “You raise me up”, das schon einige Tränen vergiessen ließ.
Bild unten: Mats Wiborg ist ein vielversprechendes Musiktalent, auch am Klavier.

Silberne Hochzeit der Eheleute Dittmers
Am 27 Mai 2017 feierten die Eheleute Susanne und Uwe Dittmers die “Silberne Hochzeit. Verbunden mit einem feierlichen Gottesdienst, der von Pastor Axel Sandrock gehalten wurde und einem wiederholten Eheversprechen im Beisein ihrer Familie, Verwandten und Bekannten, hat der Chor Meermusik musikalisch begleitet.
Nach dem Orgelvorspiel sang der Chor “You raise me up” (Du fängst mich auf), was einigen Anwesenden die Tränen in die Augen trieb. Später folgte das “Halleluja” von Leonhard Cohen und der Irische Segen. Susanne ist langjährige aktive Altsängerin des Chores und Mitglied des Vorstandes. Uwe steht gern zur Seite, wenn Hilfe bei Veranstaltungen erforderlich ist. Kurz nach dieser Zeremonie verabschiedete sich das Ehepaar und trat die verdiente Hochzeits-reise an.